Tanzworkshops 

 je 2x vormittags und nachmittags

die Anfängergruppe 

  • Tänze aus Zentralpolen (Piotr Zgorzelski, Emilia Oko³otowicz - Masowien)

  • Tänze aus Großpolen (Tomasz Kiciñski aus Bukówice Górny - Großpolen)

  • Tänze aus Suwalki (Józef Murawski z Szypliszk - Suwalskie)

  • Französische Tänze, Tänze der Gascogne (Groupe Ad’arron - Béarn)

  • Ungarische Tänze (Czarda, Marcin ¯ytomirski, Dorota Murzynowska, Kapelle Mĕszãros Zenekar - Budapest)

die Fortgeschrittenengruppe 

  • Tänze Masowiens für Fortgeschrittene - Oberek ! (Piotr Zgorzelski, Emilia Oko³otowicz, Tänzer aus der Gegend um Zwolenie sowie aus Ga³ki Rusinowskie /Radom)

  • Tänze aus Kurpien für Fortgeschrittene – Powolniak (Pawe³ £aszczych - Myszyniec /Kurpie)


    Die Workshops sind so angelegt dass Jedermann & Frau möglichst maximal an allen Kursen polnischer (Kurpien, Masowien, Suwalski und Großpolen), französischer und ungarischer Tänze teilnehmen kann. Was die polnischen Tänze anbelangt, so wird der Schwerpunkt auf Tänzen „aus dem flachen Land“, speziell aus der Region um Radom, dem Land des Oberek, liegen. Auch wenn unsere Gäste aus verschiedenen Ecken Polens und aus dem Ausland kommen, wird der Oberek, der typischste Tanz Masowiens und dem nördlichen Teil Kleinpolens unsere abendlichen (Folks!)Tanzbälle krönen!

    Die nachmittäglichen Kurse sowie die Bälle am Mittwochabend und am Sonnabend Abend werden von den besten Tänzern aus den umgebenden Dörfern (Ga³ki Rusinowski, Umgebung von Zwolenie, u.a.) ein- und angeleitet ; Tänzer die wir im Tanz beobachten können um den echten dörflichen Tanzstil zu lernen und zu verinnerlichen. Natürlich stehen Euch alle Kursleiter über die Workshops hinaus gern mit Rat und Tat zur Seite. Und bei sämtlichen Workshops keine Konserve… nur echte Musiker!

Workshops für Traditionellen Gesang 

die Anfängergruppe 

die Fortgeschrittenengruppe 

Die Workshops werden in zwei Gruppen durchgeführt. Anstelle von „Workshop“ wollen wir hier besser von gemeinsamen Zusammenkünften oder Treffen sprechen. Die Aufteilung in die zwei Gruppen erfolgt dann am Montag während des ersten Treffens.

die Anfängergruppe wird von Agata Harz angeleitet

 Die Treffen sind offen für alle interessierten Frauen und Mädchen ohne dass Vorraussetzungen an ihre Stimme, Stimmhöhe, etc. gestellt würden. Die Übungen werden sich sowohl mit der “Öffnung“ der Stimmen, als auch mit dem Repertoire traditioneller Lieder beschäftigen. “Auf meinen Workshops möchte ich die Art und Weise wie unsere Urgroßmütter sangen, beibringen. Diese Art. zu singen nennt man weiße Stimme. Die weiße oder auch natürlich genannte Stimme kommt aus uns selber ; und ohne jegliche Barriere. Als Frauen auf dem Land noch nicht Singen in der Schule lernen mussten, kam dabei eben dieser Stil heraus ; zum Einen Ausdruck ihrer Lebensumstände ; zum Anderen Moment vollkommenen Glücks. Leider müssen wir heute die weiße Stimme als Technik behandeln und müssen die Technik des Atmens erlernen, den Artikulationsapparat trainieren, etc. Denken wir aber daran, dass diese Technik der Klassischen gleichberechtigt, und nur eben älter ist – wird so doch schon seit Jahrhunderten gesungen ; gesungen um Freude und Trauer des Lebens auszudrücken.“ 

Agata Harz

die Fortgeschrittenengruppe wird von Katarzyna de Latour und Agata Harz zusammen mit den Frauen aus Ga³ki Rusinowskie angeleitet

da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, offen für Teilnehmerinnen die bereits sehr gut singen

 Während der Treffen können einstimmige Lieder aus dem Repertoire ländlicher Sängerinnen “in crudo“ (d.h. ohne jegliche Stilisierung !) erlernt werden. Die Lieder zeichnen sich durch einen vollen und scharfen Klang, ausgeschmückt durch viele Ornamentationen typisch für den ländlichen Gesang, aus. Wie schon im letzten Jahr kommen die Lieder aus dem Repertoire der Frauen aus Ga³ki Rusinowskie. Das Thema in diesem Jahr werden Hochzeitslieder sein, und vor allem das Abnehmen des Brautschleiers um Mitternacht... und nicht vergessen, ein Diktiergerät mitzubringen !

Workshops in polnischer traditioneller Instrumentalmusik

  • Geige - skrzypcena skrzypcach (für Anfänger und Fortgeschrittene)

  • Bass - basetlana basetli (für Anfänger)

  • Tambour - bêbenek – na bêbenkach (für Anfänger)

Bei ausreichend Interesse richten wir zusätzlich Workshops für dreireihiges Akkordeon (als Ziehharmonika bzw. mit Pedalblasebalg) und/oder für Dudelsack (Repertoire Großpolen) ein.

Zur Teilnahme an den Workshops laden wir herzlich jedweden mit eigenem Instrument ein (man kann sich auch eins am Sonntag auf dem Schydlowitzer Instrumentenmarkt kaufen !) Die Workschops werden von Landmusikern die seit Jahren schon mit ihren Instrumenten zu Bällen aufspielen, geleitet : Marian Bujak aus Szyd³owiec (skrzypce - Geige), Jan und Stanis³aw Gacowi aus Przysta³owic (bêbenek i skrzypce – Tambour, Geige), sowie Bartosz NiedŸwiecki aus Warschau (skrzypce i basy – Geige, Bass). Die Teilnehmer an den Workshops werden unmittelbaren Kontakt mit den (Folks!)Musikern haben und können sich die Technik des ursprünglichen Spiels aneignen und sich im authentischen Stil schulen. Instrumentenworkshops finden täglich statt. Es besteht außerdem besteht die Möglichkeit, über die Kurse hinaus Einzelunterricht zu vereinbaren.

Geigen- und Bass-Workshop

„Ziel der Übungen wird die Einführung der Workshopteilnehmer in das geheimnisvolle Spiel ländlicher Geiger sein, das sich-Hineinspielen in einen Klang der so einzigartig ist wie das Timbre einer Stimme und der so anders ist als der klassischer Geiger. Ich möchte die Hörer in die richtige Haltung des Instrumentes, die Handhabung des Bogens und natürlich in die Grundlagen des wirbelnden, sich-drehenden Spieles einführen. Einfache Melodien werden erlernt wobei besonderes Augenmerk auf das Fingerspiel, die damit verbundenen verschiedensten Klänge, sowie auf den der Melodie eigenen Puls gelegt werden. Um die Rhythmen zu erkennen, werden wir uns ebenfalls das Spiel auf dem Bass aneignen, welcher in allen traditionellen Kapellen Zentralpolens zusammen mit dem Tamburin treuer Begleiter der Geige ist. Unsere Übungen sind als Vorbereitung (und Vorgeschmack!) auf die Workshops mit den Meistern der „alten“ Generation gedacht. Das Mitbringen eines eigenen Instrumentes (Geige!) ist erforderlich, Bässe sind ebenso gerne gesehen. Sollten am Ende ein oder zwei Bässe „fehlen“, dann können wir mit ein paar eigenen Instrumenten aushelfen.“ 

Bartosz NiedŸwiecki

Die Fortgeschrittenengruppe wird wie im letzten Jahr wieder von Marian Bujak geleitet und ist für jene vorgesehen, die bereits gut auf der Geige spielen und ihr Spiel perfektionieren wollen. Die Hörer sollten daher mit dem Stil Marian Bujaks vertraut sein.

 Handwerk (liches)

All jenen die an der alten Technik des Töpfern mit der Töpferscheibe oder an der Gestaltung mit Ton interessiert sind, bieten wir Workshops mit Töpfern aus Rêdocin an. Es liegt uns viel daran, das alle Teilnehmenden nicht nur zuschauen sondern auch selber probieren und die Methoden zur Herstellung und Gestaltung von Keramiken erlernen kann. Außerdem haben wir Holzschnitz- und Webworkshops vorgesehen. Aufgrund der kleinen Zahl von Plätzen ist die Teilnehmerzahl in allen drei Gruppen begrenzt.

  • Töpferscheibe und Tonarbeiten (Fam. Rokitow aus Rêdocin)

  • Holzschnitzerei (Mateusz Niwiñski)
  • Weberei (Agnieszka Zawadka, Katarzyna D¹bek)

SEMINARE

Wir haben Forscher, Aktivisten und Liebhaber eingeladen, die uns an ihrem Wissen, ihren Ansichten und Reflektionen über die traditionelle Kultur des Radomer Dorfes teilhaben lassen. Nichtsdestotrotz werden unsere Seminare nicht die Form einer reinen Vorlesung haben, sondern eher Treffen sein im Verlaufe derer Zeit für Fragen und Austausch, für Teilhabe an eigenen Beobachtungen, Zweifeln und der eigenen Begeisterung für das ländliche Kreativität bleibt. Die Treffen werden von Dokumentarfilmvorführungen und mit Videomaterial begleitet. Die Panel discussion „Zwischen Dorfmusik und Folk“ wird die verschiedenen Formen der Fortführung traditioneller Kultur durch die Jugend in Polen und Europa zum Thema haben.

Und hier das Programm :

Montag „Dudelsack und Drehleier in Zentralpolen – Studium historischer Quellen“ – Dr. Zbigniew Jerzy Przerembski, Polnische Akademie der Wissenschaften) Polska Akademia Nauk PAN)

Dienstag: „Ländliches Geigenspiel im Kielce-Radomer Grenzland” – Dr. Ewa Dahlig, PAN

Mittwoch: „Radomer Akkordeon und Akkordeonisten” – Prof. Andrzej Bieñkowski, PAN

Donnerstag: „Projekte zur Wiederbelebung und Nutzung Technischer Denkmäler in Polen” – Dorota Niemczyk, Nationales Kulturzentrum (Narodowe Centrum Kultury)

Freitag: „Sakrale Lieder der Gemeinde Skrzyñsko/Radom ” –      Dr. Antoni Zo³a, KUL

Freitag (Abend): Panel discussion " Zwischen Dorfmusik und Folk"

  •  u.a. mit Jacques Baudoin (Ethnomusikologe, Musiker Ad’arron)

  • Antoni Beksiak (Musikologe, Journalist Ruch Muzyczny - Musikbewegung)

  • Andrzej Bienkowski (PAN)

  • Weronika Grozdew (Musikologin, Sängerin der Gruppe Swoj¹ Drog¹ - Mein Weg)

  • Piotr Kêdziorek (Ethnograph, Rundfunkjournalist Zentrum für Volkskultur)

  • Remigiusz Mazur-Hanaj (Stowarzyszenie Dom Tañca - Verein Warschauer Tanzhaus)

Tägliche Filmvorführungen - A. Ró¿ycki, A. Bieñkowski und R. Hanaj.

Konzerte & Bälle 

Während unserer Konzerte und Bälle in Warschau sowie in ihrer der Fortsetzung auf unserem „Tabor“ in der Alten Hütte Chlewiska (w zabytkowej hucie ¿elaza w Chlewiskach) könnt ihr ausgelassen sein, Eure eigenen Kräfte auf dem Parkett (!) messen, oder einfach den besten Tänzern zuschauen. Eure Fähigkeiten im Tanze könnt Ihr auf dem „Tabor“ zusammen mit den anderen Taborianern und den Bewohnern der umgebenden Dörfer auf verschiedenen Workshops und auf den abendlichen Bällen vervollkommnen. Die Musik machen polnische Gruppen sowie unsere Gäste aus Frankreich und Ungarn.

1. August (Freitag) 19.00 Uhr, Zamek Ujazdowski CSW - Schloss Ujazdowski Warschau

  • Kapelle NiedŸwiecki (Masowien, Polska)

  • Ad’arron (Gascogne - France)

  • Stéphane Delicq (Auvergne - France)

2. August (Sonnabend) 19.00 Uhr, Zamek Ujazdowski - Schloss Ujazdowski, Warschau

  • Kapelle Pies Szczeka aus Warschau

  • Kapelle Mĕszãros Zenekar aus Budapest

3. August (Sonntag) 18.00 Uhr, Zamek w Szyd³owcu - Schloss Szydlowiec

  • Familienkapelle Marian Bujak aus Szyd³owiec

  • Familienkapelle Wyrwiñski

  • Kapelle Zygmunt Jakubowski

  • Kapelle Stanis³aw Stêpniak aus Radom

  • Kapelle Ha³as/Filipczuk/Ha³as aus Poznañ – Posen

  • Kapelle NiedŸwiecki aus Warschau

  • Kapelle Pies Szczeka aus Warschau

  • Kapelle Mĕszãros Zenekar aus Budapest

  • Ad’arron aus der Gascogne

  •  und Stéphane Delicq aus der Auvergne

6. August (Mittwoch) 20.30 Uhr, Zabytkowa huta ¿elaza w Chlewiskach - Technisches Denkmal Eisenhütte Chlewiska 

  •  "Die letzten Dorfakkordeonisten" - u.a. mit Marian Pe³ka

  •  Franciszek Grêbski,

  •  Jan Fogt,

  •  Józef £om¿a,

  • Stanis³aw Przybyszewski,

  •  Marian Lipiec

  • Jan Kêdzierski – begleitet mit Tamburin

8. August (Freitag) 20.30 Uhr, Koœció³ w Chlewiskach - Kirche in Chlewiska… (es gibt nur eine !)

  • "Das Kirchenjahr im Radomer Volksliedgut" Krystyna Ciesielska, Agata Harz, Remek Hanaj, Piotr M³odawski und Barbara Wiliñska - Singgruppe des Warschauer Tanzhauses.

9. August (Sonnabend) 20.30 Uhr, „Manor House“ - Pa³ac Odrow¹¿ów in Chlewiska

  • Großer Ball im „Manor House“ Chlewiska, fußläufig von der Alten Hütte (1500m),

  • Tanz bis Sonnenaufgang.

10. August (Sonntag) 13.00 Uhr, im Park rund um das „Manor House“ in Chlewiska

  • Familienkapelle Ko³azinskich

  • Kapelle Jan i Stefan Gaców

  • Kapelle Józef Tkaczyk

  • Kapelle Pies Szczeka

  • Kpelle NiedŸwiecki

  • Kapelle Manuga aus Bukówiec (Grosspolen)

  • Kapelle Mĕszãros Zenekar aus Budapest

  • Stéphane Delicq (Frankreich)

KOSTEN

Dauerkarte für den gesamten Tabor, einschl. Workshops, Seminare, Bälle u. Konzerte:

  • 120 Z³oty p. P. (Bezahlung bis Ende Juni) 30 EUR

  • 150 Z³oty p. P. (ab Beginn Juli) 37,5 EUR

  • 90 Z³oty für Teilnehmer des ersten Tabors 2002 (Bezahlung bis Ende Juni) 22,5 EUR

  • Kinder bis 12 Jahre - 50%, unter 12 Jahren – Eintritt frei

Überweisung zugunsten:

 "Dom tañca", Bank Œl¹ski S.A., O/W-wa, 
Kto. Nr.: 10501038 - 501279525, Verwendungszweck : Tabor
1 EUR (Euro) = 4.5 PLN (Z³oty), 1 USD = 3.8 PLN.

Für den Geldumtausch in bar gibt es überall Wechselstuben (auf polnisch: "Kantor"). Oder man hebt Geld ganz einfach mit der EC Karte am Automaten ab. Wer übrigens bei der Deutschen Bank ist, kann das auch gebührenfrei bei deren Automaten machen. Ach ja, Postskriptum zum Thema Bartausch: Wenn der offizielle Kurs z.B. 4,5 ist, bekommt Ihr bar ca. 10 Groszy weniger raus (d.h. für einen Euro gibt’s 4,4 Zloty). Wenn Ihr am Schluss noch Geld übrig haben solltet, könnt Ihr das problemlos bei jedem Kantor in Euros zurücktauschen, müsst aber ungefähr 10 Groszy mehr für einen Euro hinlegen (d.h. für einen Euro müsst Ihr 4,6 Zloty berappen).

Unterbringung (in Chlewiska) 

-         Zelten 5 Z³ pro Nase, Nacht und Zelt. Platz liegt gleich neben dem Festivalgelände Alte Hütte (¯elaza Huta), saubere Toiletten, Duschen, kleiner Teich. Auf drei Vierteln des Weges vom Manor House (1500m) bis zum Waldsee „Zalew Mexikana“ (500m)

-         „Mexikana”, Bungalows für 3 bzw. 5 Personen, pro Nacht 45 bzw. 75 Z³ (15 Z³ pro Person) Anzahl begrenzt (5 Fünfpersonenbungalows, 10 Dreipersonenbungalows)

      Zimmer im Bischofspalais, sowie in den Hotels "Pa³ac" i „Stajnia”, 1 Nacht ab 120 Z³ (EZ), bis 225 Z³ (3-Bett)

   einige Privatquartiere

Informationen zur Unterbringung können auf Anfrage auch von der Gemeinde erhalten werden Tel. 0048 (48) 628-7040 bzw. über www.chlewiska.pl

 


 

Verpflegung

Ganztagsverpflegung (Frühstück, Mittag, Abendbrot) für 25 Z³ pro Tag ( 6,25 EUR) . Das Essen wird vor Ort zubereitet. Ein Carnet für 7 Tage kostet 155 Z³ (39 EUR). Mahlzeiten können leider nicht einzeln angeboten werden. Es wird auch rein vegetarische Speisen geben.

OBACHT !

·         während des gesamten Tabors behalten sich die Organisatoren das Recht zur Aufnahme von Videos vor;

·         teilnehmen können nur volljährige Personen, Nichtvolljährige bedürfen Begeleitung einer erwachsenen Person;

·         die Teilnehmer mögen sich selber versichern, Haftung durch die Organisatoren ist ausgeschlossen;

·         Teilhabe an den Workshops, Konzerten und Bällen erfordert einen jeweils bezahlten Eintritt oder die Dauerkarte;

·         für verlorene oder abhanden gekommene Gegenstände übernehmen wir keine Verantwortung;

·         der Schwierigkeitsgrad und die Anforderungen steigen in aufeinanderfolgenden Workshops, in Workshops für Fortgeschrittene (** und ***) können Anfänger daher nur beobachtend teilnehmen ;

·         die Anzahl der an den handwerklichen Workhops aktiv teilnehmenden Personen ist gering und wird auf im Voraus eingeschriebene Personen

Kinder ab 12 Jahren koennen an den Tanzworkshops fuer Anfaenger (*) teilnehmen

 

In der Nähe des Tabors (in nur 500m Entfernung von der Alten Hütte) befindet sich ein Erholungszentrum (oœrodek wypoczynkowy) mit einem Badesee (zalew) von ca. 5ha Oberfläche.

 

Aus Anlass des Tabors wird die vierte Monographie des „Wêdrowiec“ (Wanderer) zum Thema „Radomer Land – Zentralpolen“, sowie das Album „1. Tanzhaus - Tabor – Chlewiska 2002“ erscheinen, die man bei der Gelegenheit käuflich erwerben kann.

WEITERE INFORMATIONEN

Tel. 0048 (22) 668-6955 (in polnisch und englisch). Festnetz. Billig sind oft 0190031, 01050 und 0190079.

 Auskünfte ebenso unter +48 608 438 585, +48 608 498 445 bzw. +48 609 691 719 (in französisch und spanisch… portableel movil. Billig sind häufig 0190031, 0190079 und 010012), sowie unter domtanca.art.pl

 

Weitere Kontakte per E-mail: domtanca@domtanca.art.pl, remek_hanaj@poczta.onet.pl ; piotr_zgorzelski@poczta.onet.pl und wedrowiec4@wp.pl

  Homesite: domtanca.art.pl/tabor2